<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>departmentofdesign.de/ssau &#187; Gebrauchsgüter Design</title>
	<atom:link href="http://departmentofdesign.de/category/work/gebrausgut/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://departmentofdesign.de</link>
	<description>studentenportfolio des fachbereich design dessau</description>
	<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:11:17 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>294 Liter sitzen</title>
		<link>http://departmentofdesign.de/294-liter-sitzen/</link>
		<comments>http://departmentofdesign.de/294-liter-sitzen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 23:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steve Michaelis</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gebrauchsgüter Design]]></category>

		<category><![CDATA[2008]]></category>

		<category><![CDATA[294 liter sitzen]]></category>

		<category><![CDATA[department of design]]></category>

		<category><![CDATA[der laden zum großprojekt]]></category>

		<category><![CDATA[dessau]]></category>

		<category><![CDATA[editorial design]]></category>

		<category><![CDATA[exhibition design]]></category>

		<category><![CDATA[gebrauchsgüter design]]></category>

		<category><![CDATA[gp]]></category>

		<category><![CDATA[Grafik Design]]></category>

		<category><![CDATA[großprojekt]]></category>

		<category><![CDATA[hs  anhalt]]></category>

		<category><![CDATA[sessel]]></category>

		<category><![CDATA[steve michaelis]]></category>

		<category><![CDATA[tetra pak]]></category>

		<category><![CDATA[wawro]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://departmentofdesign.de/ssau/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[ein sessel aus 294 tetra paks.
voll viele! aber wenigstens wird man groß und stark wenn man so viel mülsch trinkt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2008/08/2639388218_2106fe7808_o.jpg" alt="2639388218_2106fe7808_o" title="2639388218_2106fe7808_o" width="1393" height="2048" class="alignnone size-full wp-image-288" /></p>
<div class="entry-info" id="info">294 Liter Sitzen</p>
<p>Semesterprojekt bei Silke Wawro, 2008</p>
<p>Aus einem alltäglichen Produkt, einer Verpackung, sollte etwas neues, anderes entstehen. Alle Disziplinen des integrierten Studiums boten Lösungsmöglichkeiten.<br />
Vom Tetra Pak ausgehend entstanden so Wohnmöbel, mit Sofa, Sessel, Tisch und Regal.<br />
Ein Sessel aus 294 Milch-, Kaffee- und Saftpackungen wurde als nutzbares Möbel gebaut.</p>
<p>Innerhalb nur eines Monats sammelten einige Kommilitonen und ich über 300 Verpackungen, die alle aus unserem regulärem Verbrauch stammten.</p>
<p>Der Sessel wurde so nicht nur zu einem Sitzmöbel, sondern auch eine Reflexion unseres Konsums.</p>
<p>Tetra Paks werden seit den 50er Jahren vertrieben. Allein 2007 wurden 137 Milliarden Verpackungen verkauft. Aber vollständig recycelt werden kann die Verpackung erst seit wenigen Jahren.<br />
<a href="http://www.stevemichaelis.com" target="_blank">Steve Michaelis</a>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://departmentofdesign.de/294-liter-sitzen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>DREIVIE</title>
		<link>http://departmentofdesign.de/dreivie/</link>
		<comments>http://departmentofdesign.de/dreivie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 02:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Seifert</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>

		<category><![CDATA[Gebrauchsgüter Design]]></category>

		<category><![CDATA[department of design]]></category>

		<category><![CDATA[dessau]]></category>

		<category><![CDATA[diplom]]></category>

		<category><![CDATA[diplom 2007]]></category>

		<category><![CDATA[diplome]]></category>

		<category><![CDATA[dreivie]]></category>

		<category><![CDATA[gebrausgüter design]]></category>

		<category><![CDATA[hs  anhalt]]></category>

		<category><![CDATA[lucky strike award]]></category>

		<category><![CDATA[pascal seifert]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://departmentofdesign.de/ssau/?p=263</guid>
		<description><![CDATA[Bei DREIVIE handelt es sich um ein neuartiges Konzept eines Spielzeuges für Kinder im Vorschulalter. Es
besteht aus zwei verschiedenen Lauf-Fahrzeugen, die um 180° gedreht werden können und so als Schaukelele-
mente funktionieren. Die Räder lassen sich kindgerecht und mit wenigen Handgriffen um- und abmontieren. So
entsteht ein Vierrad-Laufrad mit einer Achsschenkellenkung und ein Dreirad, welches durch Gewichtsverlage-
rung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-info" id="info">Bei DREIVIE handelt es sich um ein neuartiges Konzept eines Spielzeuges für Kinder im Vorschulalter. Es<br />
besteht aus zwei verschiedenen Lauf-Fahrzeugen, die um 180° gedreht werden können und so als Schaukelele-<br />
mente funktionieren. Die Räder lassen sich kindgerecht und mit wenigen Handgriffen um- und abmontieren. So<br />
entsteht ein Vierrad-Laufrad mit einer Achsschenkellenkung und ein Dreirad, welches durch Gewichtsverlage-<br />
rung (ähnlich einem Skateboard), einlenkt.<br />
Des Weiteren können die beiden Einzelteile zu einer Wippe für zwei Personen zusammengesteckt werden. Dies<br />
soll das gemeinsamme Spiel fördern, den Kindern aber die Möglichkeit lassen ihrem individuellen Bewegungs-<br />
drang zu folgen.<br />
Die Größenverhältnisse und motorischen Herausforderungen der einzelnen Spielelemente passen sich durch<br />
das herum Drehen an die motorischen Fähig- und Fertigkeiten der jeweiligen Altersgruppe an.<br />
Kombinatorik, Fingerfertigkeit und konstruktives Verständnis sollen durch den Modularen Gesamtcharakter und<br />
verschieden komplizierten Konstruktionsaufgaben trainiert werden. Die jüngeren Kinder können sich bei schwie-<br />
rigen oder kraftaufwendigen Aufgaben von den älteren Kindern helfen lassen, um erlerntes später eigenständig<br />
anwenden zu können. Dieses von- und miteinander lernen und spielen ist ein wichtiger Punkt in der kindlichen<br />
Entwicklung und prägt das soziale Verhalten bis ins Erwachsenenalter hinein.<br />
Verschiedene Materialien, gegliedert nach ihren konstruktiven Eigenschaften und unterschiedlichen Oberflä-<br />
chenbeschaffenheiten wie Kunststoff, Holz, Metall, und Gummi sollen die haptischen Eindrücke der Kinder<br />
stärken und sie in ihrem Empfinden für Materialoberflächen sensibilisieren.<br />
•	 durch einfache Handgriffe kann aus einer einfachen „Wippe“<br />
 ein „Fortbewegungsmittel“ unterschiedlicher Bauart werden<br />
•	 die Freude an der Bewegung bei Kindern wird geweckt<br />
•	 Ziel beim Umgestalten ist es, das konstruktive räumliche Denken zu fördern, sowie die kognitiven,<br />
 motorischen und haptischen Fähig- und Fertigkeiten für die kindliche Entwicklung zu schulen<br />
•	 Kommunikationsfähigkeit, die Freude am Entdecken und das kennen lernen von Konstruktions-<br />
 und Materialeigenschaften stehen dabei, auf eine spielerische Art, im Vordergrund </p>
<p>Ausgezeichnet mit dem Lucky Strike Design Award</p></div>
<p><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/96-kopie.jpg" alt="96-kopie" title="96-kopie" width="1000" height="565" class="alignnone size-full wp-image-271" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/140-kopie.jpg" alt="140-kopie" title="140-kopie" width="1000" height="677" class="alignnone size-full wp-image-272" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/rumpf2_2-kopie.jpg" alt="rumpf2_2-kopie" title="rumpf2_2-kopie" width="1000" height="911" class="alignnone size-full wp-image-273" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/messe_bild2_seifert_p-kopie1.jpg" alt="messe_bild2_seifert_p-kopie1" title="messe_bild2_seifert_p-kopie1" width="1000" height="435" class="alignnone size-full wp-image-274" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/messe_bild1_seifert_p-kopie.jpg" alt="messe_bild1_seifert_p-kopie" title="messe_bild1_seifert_p-kopie" width="1000" height="782" class="alignnone size-full wp-image-275" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/radlader-kopie.jpg" alt="radlader-kopie" title="radlader-kopie" width="1000" height="750" class="alignnone size-full wp-image-276" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/schaukelanhanger-kopie.jpg" alt="schaukelanhanger-kopie" title="schaukelanhanger-kopie" width="1000" height="750" class="alignnone size-full wp-image-277" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://departmentofdesign.de/dreivie/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Teebeutel</title>
		<link>http://departmentofdesign.de/teebeutel/</link>
		<comments>http://departmentofdesign.de/teebeutel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 02:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romy Stang</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>

		<category><![CDATA[Gebrauchsgüter Design]]></category>

		<category><![CDATA[department of design]]></category>

		<category><![CDATA[dessau]]></category>

		<category><![CDATA[diplom]]></category>

		<category><![CDATA[diplom 2007]]></category>

		<category><![CDATA[diplome]]></category>

		<category><![CDATA[gebrausgüter design]]></category>

		<category><![CDATA[hs  anhalt]]></category>

		<category><![CDATA[lucky strike award]]></category>

		<category><![CDATA[romy stang]]></category>

		<category><![CDATA[teebeutel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://departmentofdesign.de/ssau/?p=254</guid>
		<description><![CDATA[Durch die Verpackungsgestaltung wird es ermöglicht, den Teebeutel nach dem Aufbrühen aus der Tasse zu entfernen, ohne zu tropfen oder in Berührung mit dem nassen Teebeutel zu kommen.
Dieser ist mit der aromadichten Verpackungshülle verbunden. Sie wird unten am Karton befestigt und bleibt an ihrem Platz. Bei der Entnahme wird die Tüte vom Karton getrennt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-info" id="info">Durch die Verpackungsgestaltung wird es ermöglicht, den Teebeutel nach dem Aufbrühen aus der Tasse zu entfernen, ohne zu tropfen oder in Berührung mit dem nassen Teebeutel zu kommen.<br />
Dieser ist mit der aromadichten Verpackungshülle verbunden. Sie wird unten am Karton befestigt und bleibt an ihrem Platz. Bei der Entnahme wird die Tüte vom Karton getrennt und ist nun unten geöffnet. Durch das Aufreißen der Ränder bilden sich zwei Papierflügel, die nach oben aufklappen. Sie werden wie ein Dach auf die Tasse gelegt und verhindern das Hineinrutschen des Teebeutels. Nach dem Aufbrühen wird das Dach samt Filter hochgehoben, klappt zusammen und umschließt den Teefilter. Aufgrund der aufgedampften Folie kann beim Ausdrücken keine Feuchtigkeit nach außen dringen.</p>
<p>Die Arbeite wurde mit dem Lucky Strike Award ausgezeichnet.</p>
<p>Würdigung durch das Jurymitglied Prof. Wolfgang Laubersheimer:</p>
<p>„&#8230; Eine &#8230; kleine, aber äußerst feine Kleinigkeit hat die Jury ausgezeichnet. Einen Teebeutel! Ein neues Teebeutelprinzip! Ein völlig neuer Ansatz, ein hochintelligenter und präziser Entwurf für ein scheinbar so ausgereiftes Produkt wie der Teebeutel.</p>
<p>Haben wir uns nicht immer über die Unordnung in der Teebeutelbox geärgert, wenn die ersten drei Beutel entnommen waren? Haben wir nicht verzweifelt versucht, den Beutel, wenn er aus dem Wasser kam, vorsichtig auszudrücken und haben wir uns dabei nicht oft die Finger verbrannt? Wie oft haben wir uns gefragt ‚hat er lange genug gezogen, der Tee?’. Alle diese kleinen Probleme hat Romy Stang auf einen Schlag gelöst.</p>
<p>Das Design in höchster Qualität. Erste Voraussetzung dafür ist ganz exakte Beobachtung im Umgang mit einem Produkt, dann Bewusstsein für bestehende Probleme. Und das Erkennen von Problemen beim Umgang mit alltäglichen Dingen ist sehr schwierig, weil man sich einfach so sehr daran gewöhnt hat. Dazu gehört neben großer Sensibilität vor allem eine nüchterne Analyse und dann freilich gestalterische Sicherheit. Alles das hat hier gepasst. &#8230;“ </p></div>
<p><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/karton_geschlossen_seite.jpg" alt="karton_geschlossen_seite" title="karton_geschlossen_seite" width="913" height="821" class="alignnone size-full wp-image-255" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/karton_geaffne_frontal-1002x1024.jpg" alt="karton_geaffne_frontal" title="karton_geaffne_frontal" width="1002" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-256" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/tuete2-1024x483.jpg" alt="tuete2" title="tuete2" width="1024" height="483" class="alignnone size-large wp-image-257" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/wasser01.jpg" alt="wasser01" title="wasser01" width="1230" height="1360" class="alignnone size-full wp-image-258" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/wasserclose-500x666.jpg" alt="wasserclose" title="wasserclose" width="500" height="666" class="alignnone size-medium wp-image-259" /><img src="http://departmentofdesign.de/ssau/wp-content/uploads/2009/07/wasser03-500x666.jpg" alt="wasser03" title="wasser03" width="500" height="666" class="alignnone size-medium wp-image-260" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://departmentofdesign.de/teebeutel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

